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Grundkenntnisse als Voraussetzung zur Kreativität
Im digitalen Zeitalter strömen gleichzeitig immer mehr Informationen auf
die Menschen ein,
die
verarbeitet werden müssen. Da ist es eine hohe
Kunst, dem Leser Textinhalte angenehm und
visuell gekonnt anzubieten.
Nur so erreicht man noch seine Aufmerksamkeit.
Editorial Designer gestalten Printmedien mit dem Anspruch, Zeitungen,
Magazinen, Kundenzeitschriften
und allen anderen medialen
Darstellungsformen eine optische Einmaligkeit zu
verleihen.
Editorial
Design gibt jedem Medienprodukt unverwechselbare Merkmale, sozusagen
eine DNA.
Sie animiert den Rezipienten zu einer zielgerichteten
Informations-Aufnahme.
Für das Lesen gilt dasselbe wie bei kulinarischen Köstlichkeiten: Das
Auge isst mit.
Warum ist Fort- und Weiterbildung im Editorial
Design so wichtig?
Ausbildungsmöglichkeiten für Werbe-Designer gibt es viele, aber die
Gestaltung von (Print-)Medien
wird dabei allenfalls nur angerissen. Das
reicht sicherlich aus, um einen Überblick zu bekommen,
aber
ein Beherrschen dieser Disziplin ist in der Kürze der Zeit nicht möglich.
Im EDITORIAL DESIGN benötigen Verlage, Agenturen, Online-Redaktionen und
Unternehmen dringend
guten Nachwuchs. Layouter, aber auch Journalisten
und weitere Medien-Mitarbeiter müssen heute
immer mehr Kenntnisse in der
Gestaltung beherrschen. Praxisnahe Fort- und Weiterbildung ist daher
nicht nur für gutes Print-Design notwendig, sondern inzwischen auch für
den Online-Bereich eine entscheidende Voraussetzung und
Schlüsselqualifikation.
Inhalte von Seminaren mit Nikola Wachsmuth
In Seminaren und Workshops oder auch individuellen Verlags-Schulungen
werden die wichtigsten
Grundregeln der Gestaltung gelehrt. Visuelle
konkrete Erfolgs- und Negativ-Beispiele, praxisnahe
Übungen sowie die
Umsetzung mit den gängigen Computer-Programmen ergänzen diese munteren
und interessanten Veranstaltungen. |